Studienarbeiten
 
 
Schreibfluss - Philipp Mayer - 
Wissenschaftliches Schreiben ohne Zeitverlust

Schreibtipp-Archiv

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Wer fördert meine Forschung?     Wo 6/13

Es ist nie zu früh, Möglichkeiten der Mitteleinwerbung zu kennen. Erkunde die Webseiten von nationalen und internationalen Organisationen für Forschungsförderung. Vier Beispiele: http://cordis.europa.eu, http://dfg.de, http://nsf.gov, www.snf.ch

Kurznotizen für die Planung     Wo 5/13

Nutze in Windows 7 und 8 das Programm „Kurznotizen“. Die kleinen Notizzettel auf dem Desktop eignen sich hervorragend, um Ideen zu sammeln und um Textstrukturen zu planen.

robuste Schreibgewohnheiten     Wo 4/13

Wer eine Masterarbeit, eine Dissertation oder ein Buch schreiben möchte, sollte sich robuste Schreibgewohnheiten aneignen. „Schreibgewohnheit“ bedeutet, regelmässig zu schreiben (beispielsweise jeden Werktag von 8 bis 9 Uhr). „Robust“ meint, trotz Ablenkungen, Störungen, Ereignissen, Zusatzaufgaben, Müdigkeit und Motivationskrisen zu schreiben.

mit allgemeinen Substantiven geizen     Wo 3/13

In jeder Disziplin gibt es Substantive, die so allgemein und abstrakt sind, dass sie fast nichts aussagen. Verwende solche abstrakten Substantive sparsam. Bevorzuge stattdessen konkrete Bezeichnungen. Einige Beispiele aus der Ökologie:
„Landschaftselemente“ ist abstrakt, „Buchen und Tannen“ ist konkret;
„Umweltveränderung“ ist abstrakt, „Gewässerversauerung“ ist konkret;
„Biodiversität“ ist abstrakt, „Anzahl der Insektenarten“ ist konkret.

Web-Konferenzen für die Zusammenarbeit     Wo 2/13

Web-Konferenzen erleichtern die Zusammenarbeit. Kostenlose Dienste bieten zum Beispiel meetingburner.com, sabameeting.com und showdocument.com.

Paraphrasieren: Umwege lohnen sich     Wo 1/13

Der schnellste Weg von der fremden Formulierung (im Quellentext) zur eigenen Formulierung (in der Paraphrase) ist nicht der direkte. Denn wer versucht, unmittelbar nach dem Lesen des Quellentextes den eigenen Text zu formulieren, kommt oft nur langsam voran. Umwege über Randnotizen, Zusammenfassungen, Sammlungen wörtlicher Zitate oder Visualisierungen lohnen sich, um das eigene Formulieren vorzubereiten.