Studienarbeiten
 
 
Schreibfluss - Philipp Mayer - 
Wissenschaftliches Schreiben ohne Zeitverlust

Schreibtipp-Archiv

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Gliederungsentwurf vor Literaturrecherche     Wo 47/07

Bevor du mit der Literaturrecherche beginnst, solltest du die Grobgliederung deines Textes entwerfen. Das schĂĽtzt bei der Recherche vor dem Abdriften. Und es erleichtert das Zitieren, denn du kannst die gefundenen Literaturstellen sofort den Gliederungspunkten zuweisen.

mit dem Mind Map zur Textstruktur     Wo 45/07

Zeichne ein Mind Map, um die Textstruktur zu entwerfen. Vom Thema in der Blattmitte strahlen Äste (für die Kapitel) und Zweige (für die Absätze) nach aussen. Ein Mind Map ist schnell gezeichnet, hierarchische und logische Zusammenhänge werden deutlich und Ergänzungen sind problemlos möglich.

Dozenten lieben Standard-Texte     Wo 43/07

Für wissenschaftliche Texte gibt es Standards, z.B. für die Textgliederung, Zitate, Literaturverweise, das Literaturverzeichnis und die Verwendung des Wortes „ich“. Wer diese Standards einhält, hat das erste Hindernis auf dem Weg zur guten Note bewältigt.

bewährte Textmuster imitieren     Wo 41/07

Von Modell-Texten kann man viel lernen und eine systematische Analyse lohnt sich. Das Modell kann eine ausgezeichnete studentische Arbeit sein, eine Veröffentlichung vom Dozenten oder ein Artikel in einer angesehenen Fachzeitschrift. Beantworte für jeden Absatz folgende Frage: „Welchen Zweck verfolgt der Autor/die Autorin mit diesem Absatz?“. Mit den Antworten hast du eine Strukturvorlage für eigene Texte.

Datenbanken helfen bei der Literatursuche     Wo 39/07

Literatur findest du schnell und problemlos, wenn du in der richtigen Datenbank suchst. Finde heraus, welche Online-Datenbank die entscheidenden Zeitschriften deines Studienfaches berĂĽcksichtigt.

aktiv, positiv, konkret     Wo 37/07

Schreibe in der aktiven Form (z.B. „wir erzielten die Resultate“ an Stelle von „die Resultate wurden erzielt“), verwende positive Wendungen (z.B. „die Resultate unterscheiden sich“ an Stelle von „die Resultate sind nicht gleich“) und konkrete Bezeichnungen (z.B. „die Resultate werden in Nature publiziert“ an Stelle von „die Resultate werden in einer angesehenen Fachzeitschrift publiziert“).